FAQ`s - nützliche Hintergrundinformationen zum Thema Flugangst

"Wie erfolgreich sind Flugangst Seminare? Was sind Turbulenzen? Helfen Medikamente gegen Aviophobie? Dies und vieles mehr finden Sie in unseren FAQs."


FAQ

Wer leidet unter Flugangst und warum?

Flugangst oder Aviophobie kann per se erst einmal jeden treffen – unabhängig von Alter, Geschlecht, sowie der Tatsache, ob der oder die Betroffene noch nie geflogen ist oder bereits mehrere hundert Flüge hinter sich hat. Neben einer bildhaften und kreativen Vorstellungsweise, können neurobiologische Aspekte, wie beispielsweise die schnelle Aktivierbarkeit des autonomen Nervensystems, das Entstehen von Flugangst begünstigen. Als Persönlichkeitseigenschaft kann ein hohes Autonomie- und Kontrollbedürfnis es erschweren, die Verantwortung an die Piloten(innen) abzugeben. Auch zusätzlich vorhandene andere Ängste oder Phobien spielen beim Auftreten von Flugangst zumeist eine wichtige Rolle. Hierzu zählen insbesondere die „Angst, sich in engen geschlossenen Räumen aufzuhalten“ (Klaustrophobie), die Höhenangst und die Agoraphobie („Platzangst“). Fast all diesen Bedingungen ist ein wichtiger Faktor gemein: Die „Vermeidungsstrategie“. Diese Strategie verfolgt den Zweck, dass der Betroffene sich der Angst auslösenden Situation nicht mehr stellt und sie vermeidet, sei es durch Bewusstseinstrübung mittels Alkohol oder Medikamenten, als auch durch den konsequenten Verzicht auf das Fliegen an sich. Das durch die Vermeidung subjektiv erreichte Wohlbefinden bestärkt nun Flugangstbetroffene in der Annahme, mit der Vermeidung die richtige Entscheidung getroffen zu haben und belohnt mit einem angenehmen Gefühl von Entspannung. Der Eintritt in einen verhängnisvollen Teufelskreislauf ist damit gegeben.

Gibt es viele Menschen die unter Flugangst leiden?

Nach einem Bericht des Instituts für Demoskopie Allensbach, veröffentlicht im Jahre 2003, sind es rund 16% aller Deutschen über 16 Jahre, die das Fliegen im Flugzeug als „Alptraum“ erleben und weitere rund 22%, die das Fliegen als unangenehm empfinden! Wir haben also allein in unserem Land rund 10 Millionen Bundesbürger mit massiver Flugangst. Zusammengenommen kann man sagen, dass ca. jeder dritte Fluggast von Symptomen der Flugangst betroffen ist!

Schaut man sich die Zahlen in Bezug auf Geschäftsreisende an, so erstaunt das Ergebnis massiv, denn über 18% der Menschen die beruflich regelmässig fliegen müssen leiden hier unter Flugangst. Erste Untersuchungen von SkyCair in Zusammenarbeit mit der FH Worms (FB Touristik) ergaben einen Produktivitätsverlust von gut einem Tag vor der Reise und bis zu 4 Stunden nach der Flugreise.

Nehmen wir nur eine Flugreise pro Woche an, so zahlen Unternehmen mehr als 20% des Mitarbeitergehalts ohne eine Arbeitsleistung dafür zu bekommen. Diese "costs of non quality" können mittels Firmenseminaren gegen Flugangst drastisch rediziert werden!

Wie äußert sich Flugangst?

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Flugangstsymptomen zwischen körperlichen und geistigen/gedanklichen Symptomen. Als Folge dieser Symptome kommt es meist zum Vermeiden des Fliegens und der damit einhergehenden unangenehmen Symptome.

Doch woran liegt das? Nun, ausgehend von einem externen Reiz (ich sehe ein Flugzeug) oder internen Reiz (ich denke an die nächste Urlaubsreise) aktiviert unser Körper das sog. autonome Nervensystem. Dieses besteht aus zwei Anteilen, dem Symphatikus und dem Parasymphatikus. Während der Parasymphatikus in unserem Körper für Ruhe und Entspannung sorgt, bewirkt der Symphatikus das Gegenteil: Er aktiviert uns und versetzt uns mittels Hormonausschüttung quasi in Alarmbereitschaft, um uns auf eine drohende Gefahr vorzubereiten. Unser Verhalten bzw. unsere Reaktion auf diese Gefahr ist Angst, welcher wir mit Flucht (Vermeidung), Kampf oder Erstarrung begegnen. Mit Blick auf die Evolution und unserem Verhalten vor einer Million Jahren mag dies sehr wirkungsvoll gewesen sein! Ja auch heute ist dieses Reaktion unerlässlich! Schützt es unseren Körper doch davor sich in Situationen zu begeben, die wir aus eigenen Resourcen nicht mehr bewältigen können. Aber was für einen Sinn ergibt das bei Flugangst? 

Die Kampfreaktion macht im Flugzeug wenig Sinn. Eher selten werden wir heute einem Säbelzahntiger in der Economyclass begegnen... In 10000 Meter Höhe zu fliehen ist auch eher aussichtslos. Es bleibt die Erstarrung und eine Flucht- Vermeidungsreaktion VOR dem Flug, damit man sich gar nicht erst dem Fliegen aussetzen muss!

Die klassischen Körperlichen Symptome bei Angst kennen Sie alle: Feuchte und kalte Hände, flache und schnelle Atmung bzw. Gefühl der Atemnot, Schwitzen, Muskelanspannungen, Durchfall oder Harndrang, weiche Knie, Übelkeit, Herzrasen, Zittern, Schwindelgefühle, Gänsehaut, etc. Die gesitigen/gedanklichen Symptome und Reaktionen sind noch sehr viel umfangreicher, da der Phantasie quasi keine Grenzen gesetzt sind. Aber sehr häufig genannt sind: Die Angst zu sterben, Katastrophengedanken bezüglich eines Absturzes oder Unfalles, die Angst vor Kontrollverlust, Scham, Hilflosigkeit, sich ausgeliefert fühlen, Wut über den eigenen Kontrollverlust, usw.

Erkennen Sie sich wieder?

Was sind die am häufigsten genannten Flugsituationen, welche mit Flugangst zusammen genannt werden?

An erster Stelle stehen Turbulenzen jeglicher Flugphasen, aber auch das Wetter im Allgemeinen. Ferner rufen Start/Steigflug und Landung einen erhöhten Stresslevel hervor, alles gepaart mit dem Gefühl sich ausgeliefert zu fühlen und handlungsunfähig zu sein. Ebenfalls können ungewohnte Bewegungen und Geräusche des Flugzeuges Flugangst hervorrufen. Nicht zuletzt spielt die Angst davor, mit seiner Flugangst beobachtet zu werden, eine starke Rolle. Das unangenehme Gefühl von Scham wird dabei immer wieder genannt.

Was kann ich gegen meine Flugangst tun?

Es gibt diverse Hilfs- oder Behandlungsmöglichkeiten, die Ihre Flugangst präventiv, aber auch im akuten Fall zu lindern vermögen. Die Palette der Möglichkeiten reicht von Entspannungstechniken (z.B.: Atemübungen, Autogenes Training, PMR (Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson)), bis hin zu einer Verhaltenstherapie. Wissenschaftlich besonders gut belegt sind folgende Methoden der Verhaltenspsychologie: Die Virtual-Reality-Exposition (z.B. im Flugsimulator) und die In-vivo-Exposition, auch Konfrontationsmethode genannt. Letztere ist bei seriösen Flugangstseminaren die Methode der Wahl. In einem theoretischen Teil werden psychologische Hintergründe der Flugangst betrachtet, sowie technische Aspekte des Fliegens transparent gemacht. Durch anschließende Übungen, werden dem Flugangstbetroffenen Wege aufgezeigt, seinen Angstkreislauf durchbrechen zu können. Sofern der Teilnehmer zeitnah nach seinem Seminar nicht ohnehin selber Fliegen muss und sich es zutraut, das Gelernte ohne fremde Hilfe in die Praxis zu transferieren, bieten seriöse Flugangstseminare auch immer die Möglichkeit eines begleiteten Erfahrungsfluges. Dort wird dann während eines Fluges unter Anleitung das neu erworbene Wissen eingeübt und umgesetzt.

Worauf soll ich bei der Suche nach einem geeigneten Seminaranbieter achten?

Achten Sie darauf, dass beide Schlüsselqualifikationen vorhanden sind: Psychologie und Technik. Es sollte mindestens ein Pilot oder Flugzeugtechniker, sowie ein Psychologischer Psychotherapeut oder Diplom-Psychologe an der Seminarkonzeption beteiligt sein! Finden Sie nur eine der beiden Qualifikationen werden wesentliche Inhalte, welche zum erfolgreichen Gelingen eines Flugangstseminars beitragen, vernachlässigt. Achten Sie weiterhin darauf, dass die entsprechenden Anbieter immer die Möglichkeit eines begleiteten Abschluss- oder Erfahrungsfluges anbieten. Allerdings werden nicht selten Flugangstseminar und Flug getrennt voneinander angeboten. Viele Flugangstbetroffene haben vor Seminarbeginn selbst einen Flug geplant, so dass man hier die Möglichkeit hat, sich in einem Flugangstseminar ohne Flug entsprechend kompetent auf das eigene Unterfangen vorzubereiten, um das Gelernte selbst in die Praxis zu transferieren. Wichtig bleibt jedoch die Möglichkeit, dass ein Angebot zu einem begleiteten Flug vorhanden sein muss, um im Sinne einer erfolgreichen Flugangstbekämpfung vollständig und kompetent aufgestellt zu sein!

Wie erfolgreich sind Flugangstseminare?

Unsere Erfolge sprechen für sich. Weit über 90% unserer Seminarteilnehmer berichten über eine starke und nachhaltige Verbesserung ihrer Flugangst, bis hin zum gänzlichen Verschwinden der Angst. Und wir sind für Sie da - auch nach dem Seminar! Bis zu 6 Monate nach Ihrem Gruppenseminar haben Sie die Gelegenheit, in Vergessenheit geratenes Wissen wieder aufzufrischen oder neu aufgekommene Fragen mit unseren Experten am Telefon, per Email oder Chat zu klären.

Gibt es Tricks die mir vor oder während eines Fluges helfen meine Angst zu lindern?

Ja! Die gibt es:

  • Verzichten Sie möglichst auf den übermäßigen Konsum von Kaffee, Alkohol und Zigaretten.

  • Packen Sie rechtzeitig und machen Sie ggf. vom Vorabend Check-In gebrauch.

  • Legen Sie sich ggf. ebenso am Vorabend alle benötigten Reiseunterlagen zurecht.

  • Bitten Sie um einen Platz am Gang oder an den Notausgängen, damit Sie ggf. leichter aufstehen können (ohne Ihre Sitznachbarn zu behindern).

  • Sprechen Sie die Flugbegleiter an und erzählen Sie von Ihrer Flugangst! Durch dieses „outen“ nehmen Sie sich selbst den Druck mit ihrer Flugangst alleine dastehen zu müssen.

  • Trinken Sie an Bord min. einen halben Liter Flüssigkeit, idealerweise Wasser, pro Flugstunde. Die trockene Luft an Bord stresst Ihren Körper.

  • Bewegen Sie sich im Flugzeugsitz und sprechen Sie ggf. über Ihre Gefühle um sich abzureagieren. Stehen Sie auf, wenn nötig (und das Anschnallzeichen erloschen ist) und laufen Sie im Gang auf und ab. Bewegung beugt Verkrampfung vor!

  • Sollte Ihnen im Fluge etwas ungewöhnlich vorkommen, bitten Sie die Flugbegleiter um eine Erklärung!

  • Führen Sie eine für Sie angenehme, entspannende Tätigkeit durch, z.B. Musik hören, Lesen, Rätseln, Gespräch führen oder sogar eine Entspannungsübung.

Für wen sind Flugangstseminare geeignet?

Unsere Flugangst Seminare sind für Menschen, die nie geflogen sind genauso geeignet wie für Wenig- oder Vielflieger. Sollte das Fliegen bei Ihnen körperliche und oder geistige/gedankliche Symptome hervorrufen, die Sie als unangenehm empfinden oder gar Panik bei Ihnen auslösen, wird für Sie der Besuch eines unserer Flugangst Seminare hilfreich sein. Wir haben im Schnitt ca. 60% Frauen und 40% Männer im Seminar die wir begrüßen dürfen. Das Durchschnittsalter lag zwischen 30 und 40 Jahren, mit einer Spanne zwischen 13 und 78 Jahren. Über Gruppenseminare, Einzelcoachings und Reisebegleitungen sollte für jeden die passende Variante dabei sein. Wenn nicht – sprechen Sie uns an! Wir finden gemeinsam eine Lösung!

Was wird in den Seminaren vermittelt?

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dass Sie den Stress beim Fliegen vergessen können. In unseren Flugangst Seminaren wollen wir Vertrauen in Mensch und Flugzeug zurück gewinnen, indem wir Transparenz und Wissen über psychische, körperliche und technische Hintergründe schaffen. Wir wollen Ihnen das gute Gefühl von Sicherheit zurückgeben und Ihnen die Hemmschwelle, das Flugzeug mit all seinen Reisevorteilen als Transportmittel zu nutzen, so niedrig wie möglich setzen. Wir wollen, dass Sie endlich wieder entspannt fliegen! Ein typischer Seminarablauf eines unserer Gruppenseminare gegen Flugangst könnte zum Beispiel wie folgt aussehen:

Beginn 09:00 Uhr (oder 10:00 Uhr)
09:00 – 09:45 Begrüßungsrunde und Vorstellung des Seminarablaufs
09:45 – 11:15 Psychologische Informationen 1 (Grundlagen der Angst, Reaktionen, Angstkreislauf)
11:15 – 11:30 Kaffeepause (15 min)
11:30 – 12:00 Technische Informationen 1 (Flugzeugkonstruktion, Aerodynamik, Steuerung)
12:00 – 13:00 Mittagspause (60 min)
13:00 – 15:00 Technische Informationen 2 (Flugablauf, Geräusche, Wetter)
15:00 – 15:15 Kaffeepause (15 min)
15:15 – 16:15 Psychologische Informationen 2 (Angstbewältigungsstrategien)
16:15 – 16:45 Technische Informationen 3 (Sicherheit und Wartung)
16:45 – 17:00 Kaffeepause (15 min)
17:00 – 18:00 Psychologische Informationen 3 (Entspannungstechniken)
18:00 – 18:55 Sonstiges (Checklisten, offene Fragen, Feedbackrunde)
19:00 Ende der Veranstaltung und ggf. begleiteter Erfahrungsflug am kommenden Tag oder später

Wie läuft der begleitete Erfahrungsflug ab?

Der optional hinzubuchbare begleitete Erfahrungsflug findet entweder am Folgetag des ersten Seminartages statt oder kann auch für einen späteren Termin nach dem Flugangstseminar gebucht werden (auf Anfrage). Der begleitete Erfahrungsflug findet im Rahmen eines gewöhnlichen innerdeutschen Linienfluges (Buchungsklasse Economy), als Hin- und Rückflug mit einer der großen deutschen Airlines statt (Lufthansa, Eurowings, Germanwings oder AirBerlin), inkl. eines entsprechenden Zwischenaufenthalt am Zielflughafen statt. Die Flüge werden in der Regel von demjenigen Diplom-Psychologen oder Piloten begleitet, der bereits den ersten Tag des Seminares geleitet hat. Im Flugzeug sitzt jeder Seminarteilnehmer in Reichweite des sie begleitenden Psychologen, so dass bei evtl. auftretender Angst diese gemeinsam und unter Anleitung bewältigt werden kann. Während des Erfahrungsfluges werden die im Flugangstseminar gelernten Strategien unter den Bedingungen einer realen Flugreise gezielt eingeübt, um den Seminarteilnehmer bestmöglich auf spätere Flugreisen vorzubereiten.

Wie „leicht“ kann ich meine Flugangst loswerden?

Sie wollen aktiv gegen Ihre Flugangst vorgehen? Mit der Tatsache, dass Sie diesen Text bereits lesen, haben Sie Ihren ersten Schritt bereits getan! Jetzt ist Nachhaltigkeit gefragt! Überlegen Sie für sich was die Methode Ihrer Wahl ist, um sich weiter mit Ihrer Flugangst zu auseinanderzusetzen. Finden Sie einen geeigneten Anbieter samt geeignetem Flugangstseminar und stellen Sie sich Ihrer Flugangst. Mit der richtigen Einstellung kommt der Erfolg schneller als Sie denken! Endlich frei von Flugangst zu sein ist jedoch für viele ein in weiter Ferne liegender Traum. Hohe Teilnahmegebühren und die teilweise nur regionale Verfügbarkeit von Flugangst Seminar Anbietern seien hier nur beispielhaft genannt. Aber auch individuelle Faktoren spielen eine große Rolle. Beispielsweise deuten karriereorientierte Menschen den Besuch eines Flugangstseminars oder einer anderweitig geeigneten Therapie manchmal als ein Zeichen von Schwäche. Doch was meinen Sie? Wer ist am Ende der Schwache? Derjenige, der sich seinen Ängsten stellt und beispielsweise ein Flugangstseminar besucht, oder derjenige, der zwar äußerlich cool, um 08:00 Uhr morgens nach drei Wodka-Orange im Flieger sitzt, innerlich jedoch zittert, um auf der Dienstreise beim Kunden fortlaufend mit flugangstbedingten Leistungsdefiziten zu kämpfen hat?

Helfen Medikamente gegen Flugangst? Hilft Alkohol?

Prinzipiell gibt es natürlich Medikamente, die beruhigen und angstmindernd wirken. Allerdings veröffentlichen wir hierzu an dieser Stelle keine weiteren Informationen, da wir den Umgang mit Medikamenten und Alkohol, in Zusammenhang mit Flugangst, nicht empfehlen. Der Genuss von Medikamenten und Alkohol unterstützt lediglich das Vermeidungsverhalten und lässt Sie sich nicht mit Ihrer Flugangst auseinander setzen, was im Sinne einer erfolgreichen und nachhaltigen Angstbewältigungsstrategie unerlässlich ist. Negativ unterstützend ist dabei noch die unkalkulierbare Wirkung von Alkohol und Medikamenten an Bord eines Flugzeuges. Zu guter Letzt raten wir auch deshalb von Medikamenten und Alkohol ab, da Sie sich im Falle eines wie auch immer gearteten Zwischenfalls, selbst Ihrer Möglichkeit berauben, klare und strukturierte Entscheidungen zu treffen.

Wo finden die SkyCair Gruppenseminare statt?

Unsere Flugangstseminare finden in der Regel an allen größeren deutschen Verkehrsflughäfen statt. Insbesondere Hamburg, Frankfurt, Berlin, Düsseldorf und München. Aber auch die regionalflughäfen sind immer wieder gewünschter Austragungsort einer unserer Seminare.
Unter www.skycair.com finden Sie die aktuell gültigen Termine. Sollten Sie Ihren passenden
Ort oder Termin nicht finden, sprechen Sie uns bitte an! Wir finden garantiert eine Lösung für
Sie!

Solange Sie einen entsprechenden Termin zwecks Buchung Ihres Flugangstseminars auf unserer Website finden, bietet dieses Flugangstseminar auch noch freie Plätze zur Anmeldung.

Wer leitet die SkyCair Gruppenseminare?

Der verantwortliche Diplom-Psychologe für die Seminarkonzeption ist Daniel Dabelstein, der in seiner Funktion auch geschäftsführender Gesellschafter der SkyCair GbR ist. Diese Aufgabe teilt er sich mit Mathias Gnida, der sich als Pilot, Techniker und mehrfacher Fachbuchautor zum Thema Flugangst, für die technischen und flugrelevanten Inhalte verantwortlich zeigt. Unter anderem ist von ihm erschienen: "30 Minuten gegen Flugangst", 2. Auflage 2010 im GABAL Verlag (gibt es auch als Hörbuch CD), sowie „Ohne Angst fliegen“, Erschienen 2011 im Motorbuch Verlag. Weiter Informationen zu den Veröffentlichungen finden Sie auf unserer Webpage unter www.skycair.com